Über SNAIC

SNAIC macht Produktdaten kanal‑fit — damit Shopping auf allen digitalen Kanälen optimal funktioniert.

Wir sind kein Workshop‑Anbieter und keine Agentur: Du bekommst abnehmbare Ergebnisse aus standardisierten Workflows — beginnend mit einem QuickScan an einer echten Kategorie.

Was wir tun

Drei Workflows im SNAIC Commerce Studio — vom Rohdatenstand bis zur messbaren Wirkung im Kanal.

Commerce Ready

Struktur und Variantenlogik, Pflichtattribute, Datenqualität, Freigabe — Produktdaten werden kanaltauglich, nachvollziehbar und freigegeben.

Channel Packs

Kanalspezifische Daten, Texte und Assets — als Demo zum Bewerten, als Produktions‑Pack erst nach bestandenem Quality Gate.

Performance Loop

Signale aus Kanälen und Kontextdaten werden zu einem priorisierten Backlog: Was ändern wir an Struktur, Content oder Sortiment — und warum.

Carsten Robitzki, Gründer und Geschäftsführer von SNAIC

Wer dahinter steht

Carsten Robitzki

Gründer und Geschäftsführer. SNAIC entsteht aus 20+ Jahren Erfahrung an der Schnittstelle aus Produktdaten (PIM/PXM), System‑ und Datenarchitektur und Commerce‑Aktivierung. Unsere Überzeugung: Produktdaten müssen nicht nur verwaltet werden — sie müssen kanal‑fit und messbar wirksam werden.

Damit das wiederholbar funktioniert, bauen wir auf einer Plattformbasis mit Templates, Quality Gates und nachvollziehbaren Outputs — statt auf Projekt‑Customizing. Wir arbeiten mit abnehmbaren Ergebnissen statt Folien und starten immer in einer echten Kategorie.

Typischer Einstieg: Commerce Ready QuickScan (3–5 Tage).
Kein Integrationsprojekt im Einstieg: Export/Feed reicht.

Wie wir arbeiten

Verlässlich heißt bei uns: definierter Scope, prüfbare Outputs, klare Grenzen. So entsteht kein Projektchaos.

Abnehmbare Outputs

Jeder Schritt endet in einem Ergebnis mit Definition of Done — nicht in einem Workshop‑Protokoll.

Standardisierte Workflows

Dieselben Workflows und Quality Gates für jede Kategorie: wiederholbar statt jedes Mal neu erfunden.

Guardrails

Fester Rahmen für den Einstieg: begrenzter Scope, definierte Abnahme, maximal drei Ausnahmen im Pilot.

Kein Integrationsprojekt im Einstieg: Export/Feed reicht.

Demo ist nicht Produktion: Publikationsfreigabe erst nach bestandenem Quality Gate.

Enabler

Das KI‑Betriebssystem im Hintergrund

Damit wir wiederholbar und kontrollierbar liefern können, arbeitet unter dem Studio eine eigene Plattform: Templates und Regelsets halten Kategorien konsistent, Quality Gates stoppen schwache Daten vor der Publikation, Traceability zeigt, woher ein Wert kommt, und an den entscheidenden Stellen prüft ein Mensch.

Die Plattform ist aktuell kein Standalone‑Kaufprodukt, sondern die Basis des Commerce Studios. Technische Tiefe findest du auf der Seite KI‑Plattform.

Templates & Regelsets — pro Kategorie definiert, nicht pro Projekt improvisiert

Quality Gates — messbare Schwellen vor jeder Freigabe

Traceability — jede Änderung ist nachvollziehbar

Human in the Loop — Freigabe bleibt bei deinem Team

Unsere Prinzipien

Drei Sätze, an denen du uns messen kannst.

Der Pilot ist ein Produkt

Definierter Scope, feste Abnahmekriterien, klare Guardrails — kein offenes Beratungsmandat.

Qualität vor Publikation

Nichts geht live, was das Quality Gate nicht besteht. Lieber ein Schritt später als ein schlechtes Listing.

Nachvollziehbarkeit statt Blackbox

Traceability und Human in the Loop: Du siehst, was der Agent vorschlägt — und entscheidest.

Wofür wir nicht stehen

  • Keine Content‑Agentur — wir bauen den Prozess, nicht die Kampagne.
  • Kein reiner Chatbot oder Prompt‑Wrapper — der KI‑Chat ist Teil eines Workflows mit Regeln und Freigabe.
  • Keine Integrationsprojekte als Einstieg und keine „alles‑custom"‑Umsetzung.

Starte mit einer Kategorie — nicht mit einem Projekt.

Im QuickScan wird aus einem konkreten Sample ein belastbarer Plan: 3–5 Arbeitstage, eine Kategorie, ein klarer nächster Schritt.